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		<title>immobilienbusiness.ch</title>
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		<description>Wirtschafts Nachrichten direkt in Ihr Postfach</description>
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			<description>Wirtschafts Nachrichten direkt in Ihr Postfach</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 07:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Baustart für Senevita Erlenmatt </title>
			<link></link>
			<description>Mit einer traditionellen Grundsteinlegung begann in Basel jetzt der Bau des Seniorenzentrums Erlenmatt. Wie der Betreiber, Senevita mitteilt, werden im Sommer 2015 insgesamt 63 altersgerecht gebaute Wohnungen für ältere Menschen sowie eine Pflegeabteilung mit 56 Einerzimmern bereitstehen. Investorin der Residenz ist die PK Securitas Gruppe, PK edifondo und GVB Gebäudeversicherung Bern. Die Entwicklung und Realisierung des Projektes obliegt der Totalunternehmung Losinger Marazzi AG.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer traditionellen Grundsteinlegung begann in Basel jetzt der Bau <br />des Seniorenzentrums Erlenmatt. Wie der Betreiber Senevita mitteilt, werden im Sommer übernächsten Jahres 63 altersgerechte 1-, 2- und 3- Zimmer-Wohnungen mit Balkon und Küche sowie eine Pflegeabteilung mit 56 Einerzimmern bereitstehen. Alle Räumlichkeiten sind mit einem 24- Stunden- Notrufsystem ausgerüstet. Dienstleistungen wie Mahlzeiten, Pflege und Wohnungsreinigung werden bei Bedarf bezogen. „Unser bewährtes Angebot entspricht dem Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung der Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch nach umfassender Pflege“, erklärt Hannes Wittwer, CEO Senevita, das Konzept.
Die Senevita Erlenmatt grenzt direkt an die Grünanlage Erlenpark; Einkaufsmöglichkeiten sind im Quartier vorhanden und die öffentliche Infrastruktur wie Post, Bank etc. befinden sich in unmittelbarer Nähe. Sowohl mit dem öffentlichen Verkehr wie auch mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuss ist die Alterswohneinrichtung gut erreichbar.
Investorin der Residenz ist die PK Securitas Gruppe, PK edifondo und GVB  Gebäudeversicherung Bern. Die Entwicklung und Realisierung des  Projektes obliegt der Totalunternehmung Losinger Marazzi AG.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Basel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 07:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Migros Basel schliesst deutsche Filialen</title>
			<link></link>
			<description>Die Migros Basel will ihr defizitäres Deutschlandgeschäft abstossen. Wie Schweizer Medien berichten, verkauft das Unternehmen seine vier Filialen in Lörrach, Freiburg, Ludwigsburg und Ludwigshafen zum 1. Oktober an die deutsche Detailhandelskette Rewe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Migros Basel will ihr defizitäres Deutschlandgeschäft abstossen. Wie Schweizer Medien berichten, verkauft die Basler Sparte der Migros ihre vier Filialen in Lörrach, Freiburg, Ludwigsburg und Ludwigshafen zum 1. Oktober an die deutsche Detailhandelskette Rewe.&nbsp;
 Zur Begründung heisst es, dass das Deutschlandgeschäft, an dem auch der Migros-Genossenschafts-Bund beteiligt war, nie schwarze Zahlen geschrieben hätte: Schlecht gelaufen seien die Filialen in Ludwigsburg und Ludwigshafen; in Lörrach und Freiburg, wo die Marke bekannter sei, habe man dagegen immer ein positives Betriebsergebnis erzielt. Den Angaben zufolge erzielte die Migros Basel in Deutschland im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 50 Millionen Euro.
<br />Zum Kaufpreis, den Rewe bezahlen soll, gibt es keine Angaben. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung durch das deutsche Kartellamt. <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			Unternehmen
			
			<pubDate>1371618780</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zürcher Baugenossenschaft baut im Limmatfeld Dietikon</title>
			<link></link>
			<description>Nach dem Votum einer zwölfköpfigen Jury soll im Limmatfeld in Dietikon das Projekt „Schneewittchen“ – eine Wohnüberbauung – realisiert werden. Wie die Bauherren,  die Zürcher Baugenossenschaft des eidgenössischen Personals (Bep) sowie die der ökologisch-ethischen Pensionskasse Nest, mitteilen, konnte sich das Zürcher Büro Duplex Architekten im Projektwettbewerb durchsetzen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem Votum einer zwölfköpfigen Jury soll im Limmatfeld in Dietikon das Projekt „Schneewittchen“ – eine Wohnüberbauung – realisiert werden. Wie die Bauherren, die Zürcher Baugenossenschaft des eidgenössischen Personals (Bep) sowie die der ökologisch-ethischen Pensionskasse Nest, mitteilen, konnte sich das Zürcher Büro Duplex Architekten im Projektwettbewerb durchsetzen. 
Geplant sind 230 preisgünstige Wohnungen im Minergie-Eco-Standard; Standort ist das ehemalige Rüchlig-Areal am westlichen Rand des neuen Stadtteils Limmatfeld. Neben Wohnungen sollen im Rahmen des Projekts ein Gemeinschaftsraum für die Bewohner, einige Gästewohnungen und zumietbare Zimmer sowie Wohnateliers mit privaten Innenhöfen und eine Kinderkrippe entstehen. Den Angaben zufolge beansprucht die Nest etwa einen Drittel des Volumens.
Die Siedlung, die an den Limmatkanal grenzt, ist Teil des neuen Stadtteils Limmatfeld mit bis zu 3.000 Bewohnern und rund 2.000 Arbeitsplätzen (wir berichteten). Naherholungsgebiete sowie Sport- und Freizeitanlagen sind vom Baufeld aus fussläufig gut erreichbar. Baubeginn soll 2015 sein, der Einzugstermin im zweiten Halbjahr 2016. ]]></content:encoded>
			Zürich
			
			<pubDate>1371618600</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pläne für Hotelneubau in Appenzell </title>
			<link></link>
			<description>In Heiden soll ein neues Hotel Park entstehen. Jüngst stellte der Verwaltungsrat der Hotel Heiden AG den Aktionären Finanzierungsmöglichkeiten für den Hotelneubau vor. Favorisiert wird, zwei für den Bau des Hotels erforderliche Liegenschaften zu erwerben und den Neubau selbst zu realisieren. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In Heiden soll ein neues Hotel Park entstehen. Ein offener Wettbewerb, zu dem 100 Beiträge eingereicht wurden, ist inzwischen entschieden. Die Jury votierte für den Vorschlag «Timber Stone» des Büros Thomas K. Keller Architekten, St. Gallen, und den Zürcher Landschaftsarchitektinnen Anton &amp; Ghiggi. Ihr Projektvorschlag besteht aus zwei Teilen – dem Neubau des Hotels Park sowie der Neugestaltung der Seeallee samt Kurpark. 
Fraglich war die Finanzierung des Hotelkomplexes, für die der Verwaltungsrat der Hotel Heiden AG den Aktionären jüngst Lösungen präsentierte. Die Kosten werden auf 15 bis 18 Millionen CHF beziffert. Favorisiert wird, die für den Bau des Hotels erforderlichen beiden Liegenschaften zu erwerben und den Neubau selbst zu realisieren. Die Vorteile sieht der VR gemäss regionalen Medienberichten darin, dass die Hotel Heiden AG über Vertrauen und Substanz verfüge, sich keiner Konkurrenzsituation aussetzen müsste und sehr gute Chancen hätte, im Rahmen der Neuen Regionalpolitik ein zinsloses Darlehen zu erhalten.<br /><br />Konkret sieht das Projekt einen viergeschossiges Gebäude vor, das – anders als das heutige Hotel Park – nicht mehr mehr quer, sondern parallel zur Seeallee zu liegen kommt. In den oberen drei Etagen sind 50 Zimmer vorgesehen, im Erdgeschoss Empfangshalle, Restauration und einzelne Seminarräume, in den beiden Untergeschossen eine Tiefgarage. Geplant ist ein Hotel im 3-Sterne-Standard. 
Wie regionale Medien berichten, wurde für das weitere Vorgehen eine Kommission gebildet aus Verwaltungsräten der Hotel Heiden AG und der Park Heiden AG; auch die Gemeinde sei am Projekt beteiligt; gemeinsam bilde man die IG Avanti. Gemäss VR-Präsident Hanswalter Schmid zählt zu den nächsten Schritten ein Umzonungsentscheid für die fraglichen Grundstücke und damit eine Volksabstimmung. Im Anschluss daran werde die Finanzierung geprüft und das Projekt detailliert ausgearbeitet.<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			Ostschweiz
			
			<pubDate>1371591540</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Previs-Projekt vor Hürden</title>
			<link></link>
			<description>Nach den Plänen der Personalvorsorgestiftung Previs soll die in die Jahre gekommene Wohnsiedlung am Burgdorfer Uferweg einem modernen Bau mit hochpreisigen Wohnungen weichen. Wie regionale Medien berichten, will Previs Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres die überarbeiteten Pläne präsentieren. Gegen das umstrittene Bauvorhaben kündigten Projektgegner  Widerstand an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach den Plänen der Personalvorsorgestiftung Previs soll die in die Jahre gekommene Wohnsiedlung am Burgdorfer Uferweg einem modernen Bau mit hochpreisigen Wohnungen weichen. Wie regionale Medien berichten, will Previs Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres die überarbeiteten Pläne präsentieren. 
Gegen das umstrittene Bauvorhaben kündigten Projektgegner Widerstand an. So hat etwa die IG &quot;Uferweg Nein&quot; angekündigt, „sofort und wie gehabt öffentlichkeitsdemokratisch das fakultative Referendum“ zu ergreifen – und zwar unabhängig davon, wie stark die ursprünglichen Baupläne abgeändert wurden. Ziel ist offensichtlich der Erhalt der bestehenden Wohnblöcke mit insgesamt 130 Wohneinheiten.<br /><br />]]></content:encoded>
			Bern
			
			<pubDate>1371591420</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Implenia legt Grundstein für die „schorenstadt“</title>
			<link></link>
			<description>Auf dem Schorenareal, einer Industriebrache im Basler Hirzbrunnenquartier, wird in den nächsten Jahre neues Leben einkehren. Implenia realisiert hier nach Plänen des Basler Architekturbüros Burckhardt+Partner AG die &quot;schorenstadt&quot;, ein Projekt für die 2000-Watt-Gesellschaft. Mitte Juni wurde der Grundstein für das Leuchtturmprojekt gelegt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dem Schorenareal, einer Industriebrache im Basler Hirzbrunnenquartier,&nbsp; wird in den nächsten Jahre neues Leben einkehren. Implenia realisiert hier nach Plänen des Basler Architekturbüros Burckhardt+Partner AG die &quot;schorenstadt&quot;, ein Projekt für die 2000-Watt-Gesellschaft. 
Die Wohnüberbauung, die sich durch eine intelligente und effiziente Nutzung von Ressourcen und Energie sowie durch hochwertige Architektur auszeichnet, besteht aus 43 Reiheneinfamilienhäusern sowie aus zwei Mehrfamilienhäusern mit total 22 Wohnungen (wir berichteten). Rund drei Viertel der Wohneinheiten sind bereits schriftlich oder mündlich reserviert.
 &quot;Wir realisieren hier ein Paradebeispiel für zukunftsfähigen Wohnraum. Ich bin überzeugt, dass die Bewohnerinnen und Bewohner viel Freude am Leben in der „schorenstadt“ haben werden&quot;, sagt&nbsp; Anton Affentranger, CEO von Implenia. Mitte Juni wurde der Grundstein für das Leuchtturmprojekt gelegt. <br /><br />]]></content:encoded>
			Basel
			
			<pubDate>1371473460</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aevix  Holding SA begibt eine Obligationenanleihe </title>
			<link></link>
			<description>Nach der erfolgreichen Emission der Obligationenanleihe AEVS12 im vergangenen Jahr kündigt die Aevis Holding SA mit Sitz in Freiburg die Platzierung einer weiteren Obligationenanleihe von 65 Millionen CHF an. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre, der Coupon von 3,5 Prozent. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der erfolgreichen Emission der Obligationenanleihe AEVS12 im vergangenen Jahr kündigt die Aevis Holding SA mit Sitz in Freiburg die Platzierung einer weiteren Obligationenanleihe von 65 Millionen CHF mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Coupon von 3,5 Prozent an. Der Emissionserlös soll teilweise zur Finanzierung des Erwerbs dreier Gebäude der Privatklinik Bethanien in Zürich sowie zu allgemeinen Gesellschaftszwecken, inklusive möglichen zukünftigen Akquisitionen, verwandt werden. Lead Manager bei der Obligationenanleihe ist die UBS AG. Die Kotierung an der SIX Swiss Exchange soll am 2. Juli erfolgen. ]]></content:encoded>
			Unternehmen
			
			<pubDate>1371473280</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kantone im Wettbewerb um neues Schneesportzentrum</title>
			<link></link>
			<description>In der Schweiz soll ein nationales Schneesportzentrum entstehen, doch der Standort ist bisher noch unklar. Der Kanton Bern sucht nun Destinationen, die sich als Standort bewerben wollen. Gemäss Mitteilung der Berner Polizei- und Militärdirektion können interessierte Gemeinden und Regionen bis am 12. Juli eine vereinfachte Vorbewerbung für die kantonsinterne Evaluation einreichen. Die nötigen Unterlagen stellt das Berner Wirtschaftsamt beco zur Verfügung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Schweiz soll ein nationales Schneesportzentrum entstehen; allerdings ist der Standort dafür bisher noch unklar. Zunächst stand Andermatt im Fokus des Bundes; doch nachdem auch andere Kantone und Regionen Interesse am Schneesportzentrum zeigten, verschickte der Bund im Mai Bewerbungsunterlagen an alle Kantone. Der Kanton Bern sucht nun Destinationen, die sich als Standort bewerben wollen. Gemäss Mitteilung der Berner Polizei- und Militärdirektion können interessierte Gemeinden und Regionen bis am 12. Juli eine vereinfachte Vorbewerbung für die kantonsinterne Evaluation einreichen. Die nötigen Unterlagen stellt das Berner Wirtschaftsamt beco zur Verfügung.<br />Die Dossiers werden durch die Fachkommission für Sport sowie externe Spezialisten ausgewertet; die aussichtsreichste Kandidatur wird für den nationalen Wettbewerb eingereicht. Beim Bund soll der Standortentscheid voraussichtlich bis Ende Jahr fallen.]]></content:encoded>
			Bern
			
			<pubDate>1371473100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lindner Hotel in Leukerbad in Schwierigkeiten</title>
			<link></link>
			<description>Die Hotelkette Lindner, europaweit mit 36 Häusern vertreten, hat in der Schweiz anscheinend zu kämpfen. Wie Otto Lindner, Chef der deutsche Hotelkette, gegenüber der „Sonntagszeitung“ erklärte, mache den Lindner Hotels &amp; Alpentherme in Leukerbad der hohe Frankenkurs schwer zu schaffen – im Unterschied zum Lindner Hotel in Interlaken, das von einer sehr internationalen Kundschaft lebe. Die Lage in Leukerbad sei desaströs, Besserung nicht in Sicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hotelkette Lindner, europaweit mit 36 Häusern vertreten, hat in der Schweiz anscheinend zu kämpfen. Wie Otto Lindner, Chef der deutsche Hotelkette, gegenüber der „Sonntagszeitung“ erklärte, mache den Lindner Hotels &amp; Alpentherme in Leukerbad der hohe Frankenkurs schwer zu schaffen – im Unterschied zum Lindner Hotel in Interlaken, das von einer sehr internationalen Kundschaft lebe. Die Lage in Leukerbad sei desaströs, Besserung nicht in Sicht. <br />Die Buchungen der deutschen Gäste seien stark rückläufig, auch Schweizer Gäste würden zunehmend auf preiswertere Angebote ausweichen und machten billige Ferien in der Eurozone, statt im eigenen Land zu verreisen. Lindner zufolge ist die Lage in der Schweiz auch wegen der garantierten Mindestlöhne in der Hotelbranche schwierig: «Der Preis für das Produkt ist viel zu hoch, die Dienstleistung zu schlecht.» In Leukerbad sieht der Hotelkettenchef einzig Möglichkeiten im Abbau von Mitarbeitern, effizienterer Produktion, optimaleren Abläufen sowie aggressiver Werbung.]]></content:encoded>
			Unternehmen
			
			<pubDate>1371472920</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hotels wehren sich gegen Tourismuszone</title>
			<link></link>
			<description>Die Grand Hotel Europe AG legt gegen die neue Bau- und Zonenordnung eine Verwaltungsbeschwerde ein. Die Beschwerde richtet sich gegen die neue Tourismuszone, die Umnutzungen von Hotels stark beschränkt (wir berichteten). Konnten bisher fast alle Hotels vollständig zweckentfremdet werden, soll in der Tourismuszone künftig nur noch die Umwandlung von 20 Prozent der Fläche für Wohn- und Arbeitsnutzungen zulässig sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Grand Hotel Europe AG legt gegen die neue Bau- und Zonenordnung eine Verwaltungsbeschwerde ein. Die Beschwerde richtet sich gegen die neue Tourismuszone, die Umnutzungen von Hotels stark beschränkt (wir berichteten). Konnten bisher fast alle Hotels vollständig zweckentfremdet werden, soll in der Tourismuszone künftig nur noch die Umwandlung von 20 Prozent der Fläche für Wohn- und Arbeitsnutzungen zulässig sein. 
Die Schutzzone, die&nbsp;Hotels am rechten Seeufer sowie Hotels in der Innenstadt (u.a. die Hotels Hermitage, Seeburg, Gütsch, Europe, Palace, National, Schweizerhof und Montana) umfasst,&nbsp;&nbsp;soll verhindern, dass ortsbildprägende Hotelbauten&nbsp;in Wohnungen umgenutzt werden dürfen. Wie srf.ch berichtet, will die Grand Hotel Europe AG die&nbsp;Verwaltungsbeschwerde beim Regierungsrat des Kantons Luzern einlegen, da die Tourismuszone das Gebot der Rechtsgleichheit verletzt. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb einzelne Hotels den Einschränkungen der Tourismuszone unterliegen, während andere keine Nutzungsbeschränkungen auferlegt erhielten, heisst es. Dem Vernehmen nach wollen sich weitere Hoteliers dem Protest anschliessen.&nbsp;]]></content:encoded>
			Luzern
			
			<pubDate>1371188520</pubDate>
			
		</item>
		
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