﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>immobilienbusiness.ch</title>
		<link>http://immobilienbusiness.ch/</link>
		<description>Wirtschafts Nachrichten direkt in Ihr Postfach</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>immobilienbusiness.ch</title>
			<url>http://immobilienbusiness.ch/main/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://immobilienbusiness.ch/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Wirtschafts Nachrichten direkt in Ihr Postfach</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 20:07:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Frisches Geld für AXA Immovation Commercial  </title>
			<link></link>
			<description>AXA Investment Managers („AXA IM“) hat in den vergangenen dreieinhalb Jahren den offenen Immobilienfonds AXA Immovation Commercial, einen vertraglichen Anlagefonds nach schweizerischem Kollektivanlagerecht, aufgebaut. Durch die Ausgabe von maximal 120.293 neuen Fondsanteilen im Umfang von insgesamt rund 125 Millionen CHF könnten sich steuerbefreite Schweizer Vorsorgeeinrichtungen an diesem Fonds zum NAV beteiligen, teilt die Gesellschaft mit. Zeichnungen nimmt die Fondsleitung, AXA Investment Managers Schweiz AG, vom 4. bis 15. Juni 2012 entgegen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[AXA Investment Managers („AXA IM“) hat in den vergangenen dreieinhalb Jahren den offenen Immobilienfonds AXA Immovation Commercial, einen vertraglichen Anlagefonds nach schweizerischem Kollektivanlagerecht, aufgebaut. Durch die Ausgabe von maximal 120.293 neuen Fondsanteilen im Umfang von insgesamt rund 125 Millionen CHF könnten sich steuerbefreite Schweizer Vorsorgeeinrichtungen an diesem Fonds zum NAV beteiligen, teilt die Gesellschaft mit. Zeichnungen nimmt die Fondsleitung, AXA Investment Managers Schweiz AG, vom 4. bis 15. Juni 2012 entgegen. <br /><br />AXA Immovation Commercial erlaube Schweizer Vorsorgeeinrichtungen, zu steueroptimierten Bedingungen in ein diversifiziertes Portfolio kommerziell genutzter Schweizer Immobilien zu investieren, das eine stabile und kontinuierliche Wertentwicklung und Ausschüttung anstrebt. Dabei seien Kriterien wie Sicherheit, Ertrag und Liquidität entscheidend, um eine dem angestrebten Risikoprofil entsprechende optimale Rendite zu erzielen. Schwergewichtig investiert der Fonds in Büroliegenschaften. Verkaufsflächen und Gewerbe, Hotels, Ausbildungsstätten sowie sonstige kommerziell genutzte Immobilien. ]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 20:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lloyds TSB International: Schweizer Immobilienmarkt stabil</title>
			<link></link>
			<description>Gemäss einer vor kurzem veröffentlichten Studie der Bank Lloyds TSB International zeichnet sich der Schweizer Immobilienmarkt durch eine relative Stabilität aus: In den letzten zehn Jahren erhöhten sich die Immobilienpreise um 30 Prozent, wobei der Anstieg stetig und ohne Boom- und Einbruchs-Phasen erfolgte. Die Researcher stellen fest, dass die Immobilienpreise weltweit in denjenigen Ländern am stärksten gestiegen sind, in welchen auch die Wirtschaft rasant gewachsen ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemäss einer vor kurzem veröffentlichten Studie der Bank Lloyds TSB International zeichnet sich der Schweizer Immobilienmarkt durch eine relative Stabilität aus: In den letzten zehn Jahren erhöhten sich die Immobilienpreise um 30 Prozent, wobei der Anstieg stetig und ohne Boom- und Einbruchs-Phasen erfolgte. Die Researcher stellen fest, dass die Immobilienpreise weltweit in denjenigen Ländern am stärksten gestiegen sind, in welchen auch die Wirtschaft rasant gewachsen ist.<br /><br />So verzeichnete Indien im Vergleich zur Schweiz im gleichen Zeitraum einen neunmal höheren Zuwachs von 284 Prozent. Vier der sechs Immobilienmärkte mit den besten Ergebnissen seit 2001 sind Schwellenmärkte: Den grössten Zuwachs nach Indien meldete Russland (+209 Prozent); Platz drei belegt Südafrika (+161 Prozent). Die&nbsp; grössten Wirtschaftsnationen zählen dagegen zu den Verlierern. Die Hälfte der sechs Länder, die seit 2001 sinkende Immobilienpreise registriert haben, gehören zu den grössten acht Wirtschaftsnationen der Welt (G8). Den stärksten Rückgang erlitt Japan mit -30 Prozent, gefolgt von Irland (-23 Prozent) und Deutschland (-17 Prozent). Insgesamt stiegen die Immobilienpreise in den 32 beobachteten Ländern während der vergangenen zehn Jahre um durchschnittlich 56 Prozent.&nbsp; ]]></content:encoded>
			Märkte
			
			<pubDate>1336759500</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Swiss Prime Site  meldet Gewinneinbruch</title>
			<link></link>
			<description>Die Swiss Prime Site AG meldet für das erste Quartal 2012 einen Gewinneinbruch um rund ein Fünftel auf 46,3 Millionen CHF; ohne Neubewertungseffekte sank der Gewinn um 6,6 Prozent auf 50,6 Mio. CHF. Das EBIT des Unternehmens, dem u.a. der Prime Tower in Zürich und das Basler Einkaufszentrum Stücki gehören, verringerte sich um 9,4 Prozent auf 85,2 Mio. CHF. Der Mietertrag stieg derweil um 2,2 Prozent auf 103 Mio. CHF, vor allem wegen der Ende 2011 fertig gebauten und voll vermieteten Liegenschaften auf dem Zürcher Maag-Areal.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Swiss Prime Site AG meldet für das erste Quartal 2012 einen Gewinneinbruch um rund ein Fünftel auf 46,3 Millionen CHF; ohne Neubewertungseffekte sank der Gewinn um 6,6 Prozent auf 50,6 Mio. CHF. Das EBIT des Unternehmens, dem u.a. der Prime Tower in Zürich und das Basler Einkaufszentrum Stücki gehören, verringerte sich um 9,4 Prozent auf 85,2 Mio. CHF. Der Mietertrag stieg derweil um 2,2 Prozent auf 103 Mio. CHF, vor allem wegen der Ende 2011 fertig gebauten und voll vermieteten Liegenschaften auf dem Zürcher Maag-Areal.
<b>Neue Organisationsstruktur</b><br />Wie zu hören ist, wird sich die Organisationsstruktur der SPS ab dem kommenden Jahr ändern: Dem Vernehmen nach wird die seit ihrer Gründung vor 13 Jahren extern durch eine Equipe der Credit Suisse geführte SPS künftig ihr Führungsteam direkt anstellen. Bisher hatte die Gesellschaft kein eigenes Management (ausser im Bereich Detailhandelsaktivitäten, zu dem u. a. Jelmoli gehört). Vom bisherigen Führungsteam wechseln zum 1.1. 2013 CEO Markus Graf, CFO Peter Wullschlager und CIO Peter Lehmann sowie zwölf weitere Personen zur SPS. Für Aufgaben, die SPS nicht selber übernehmen will, wie beispielsweise die Verwaltung der Gebäude, wird der bisherige Managementvertrag mit der CS angepasst und weitergeführt. Die neue Organisationsstruktur dürfte für SPS unter dem Strich positiv sein – insbesondere weil Gebühren, die bisher für Transaktionen an die CS abgeführt werden, entfallen. Dem Vernehmen nach war der Schritt von ausländischen Investoren schon lange gefordert worden.]]></content:encoded>
			Unternehmen
			
			<pubDate>1336759440</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SEB Immoinvest wird abgewickelt</title>
			<link></link>
			<description>Der deutsche offene Immobilienfonds SEB Immoinvest wird abgewickelt. Die verfügbare Liquidität des Fonds habe bei weitem nicht ausgereicht, um alle Wünsche nach Anteilrückgaben befriedigen zu können, teilen die Fondsverwalter von SEB Asset Management mit. Sie hatten auf die Unterstützung der Fondsinvestoren gehofft - doch die versagten dem Fonds ihre Hilfe. Damit ist das Aus des rund 6,3 Milliarden Euro schweren Fonds besiegelt; im Rahmen der Abwicklung werden seine 132  Immobilien verkauft, um Investoren zumindest zum Teil auszuzahlen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der deutsche offene Immobilienfonds SEB Immoinvest wird abgewickelt. Die verfügbare Liquidität des Fonds habe bei weitem nicht ausgereicht, um alle Wünsche nach Anteilrückgaben befriedigen zu können, teilten die Fondsverwalter von SEB Asset Management mit. Sie hatten auf die Unterstützung der Fondsinvestoren gehofft - doch die versagten dem Fonds ihre Hilfe. Damit ist das Aus des rund 6,3 Milliarden Euro schweren Fonds besiegelt; im Rahmen der Abwicklung werden seine 132&nbsp; Immobilien verkauft, um Investoren zumindest zum Teil auszuzahlen. In der Branche zeigt man sich angesichts der jüngsten Ereignisse eher gelassen. &quot;Wir erleben in diesen Tagen den Schlusspunkt einer Entwicklung, die das grundsätzlich erfolgreiche Produkt offener Immobilienfonds bei vielen Kleinanlegern und der Öffentlichkeit in Misskredit gebracht hat&quot;,&nbsp; sagt Reinhard Kutscher, GF-Vorsitzender von Union Investment Real Estate. <br />&nbsp;<br /><b>CS Euroreal sondiert</b><br />Auch der CS Euroreal, ein deutscher offener Immobilienfonds der Credit Suisse, ist seit zwei Jahren eingefroren. Bis zum 21. Mai sammelt die CS alle Rückgabewünsche der Anleger. Reicht die vorhandene Nettoliquidität (ca. 27 %) aus, um alle Rückgabewünsche zu bedienen, bleibt der rund sechs Milliarden Euro schwere Fonds offen; andernfalls wird die Abwicklung eingeleitet. Fondsmanager Karl-Heinz Heuss gibt sich optimistisch: Vertriebspartnerbefragungen hätten ergeben, dass die Mehrheit der Anleger im Fonds investiert bleiben möchte. Eine exakte Prognose der Rückgabewünsche sei angesichts der jüngsten Fondsabwicklungen aber nicht möglich. ]]></content:encoded>
			Auslandsmärkte
			
			<pubDate>1336759260</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Parkhaus Opéra eröffnet</title>
			<link></link>
			<description>Nach dreizehn Jahren Planungs- und Bauzeit wurde Anfang Mai das von den Architekten Zach + Zünd entworfene «Opéra»-Parkhaus im Zentrum von Zürich eröffnet. Zur langen Bauzeit hatte vor allem ein neunmonatiger Unterbruch der Bauarbeiten geführt, während dem archäologische Ausgrabungen einer Pfahlbausiedlung aus 3.700 v.Chr. stattfanden. Einige der historischen Fundgegenstände sind in einem eigens dafür eingerichteten Raum im Parkhaus ausgestellt worden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dreizehn Jahren Planungs- und Bauzeit wurde Anfang Mai das von den Architekten Zach + Zünd entworfene «Opéra»-Parkhaus im Zentrum von Zürich eröffnet. Zur langen Bauzeit hatte vor allem ein neunmonatiger Unterbruch der Bauarbeiten geführt, während dem archäologische Ausgrabungen einer Pfahlbausiedlung aus 3.700 v.Chr. stattfanden. Einige der historischen Fundgegenstände sind in einem eigens dafür eingerichteten Raum im Parkhaus ausgestellt worden. <br />Aufgrund des «historischen Parkplatzkompromisses» von 1996 wurde die Anzahl der Parkplätze in der Innenstadt Zürichs auf den Stand von 1990 eingefroren. Da für jeden neu erstellten Parkplatz ein bereits bestehender aufgehoben werden muss, wurden für das neue Parkhaus, das 249 Plätze für Kurzparker und 50 Mietplätze aufweist, ebenso viele oberirdische im Umkreis von 400 Metern aufgehoben! Die 50 Mietplätze (Monatspreis: 1.260 CHF) stehen vorerst aber auch den Kurzparkern zur Verfügung. Das Parkhaus besteht oberirdisch aus drei pavillonartigen Bauten, deren weit auskragende Vordächer als Reverenz an die Bellevue-Bauten sowie an den abgerissenen feinen Vorbau des Opernhauses gelten können. In einem der beiden grossen Pavillons hat sich das Caffè Collana eingerichtet. <br /><br />]]></content:encoded>
			Zürich
			
			<pubDate>1336759140</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinde Andermatt beteiligt sich am Skigebiet Andermatt-Sedrun</title>
			<link></link>
			<description>Um dem neuen Feriendorf Andermatt Swiss Alps die nötige Attraktivität zu geben, will die Orascom Development Holding (ODH) des ägyptischen Investors Samih Sawiris das Skigebiet von Andermatt mit dem von Sedrun verknüpfen. Die Gemeine Andermatt stellt sich voll hinter das geplante neue Skigebiet Andermatt-Sedrun und tauscht ihre Aktien der Andermatt Gotthard Sportbahnen AG in Aktien der Andermatt-Surselva Sport AG von Sawiris um.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Um dem neuen Feriendorf Andermatt Swiss Alps die nötige Attraktivität zu geben, will die Orascom Development Holding (ODH) des ägyptischen Investors Samih Sawiris das Skigebiet von Andermatt mit dem von Sedrun verknüpfen. Die Gemeine Andermatt stellt sich voll hinter das geplante neue Skigebiet Andermatt-Sedrun und tauscht ihre Aktien der Andermatt Gotthard Sportbahnen AG in Aktien der Andermatt-Surselva Sport AG von Sawiris um. Gleichzeitig will die Andermatt-Surselva Sport AG ihre Minderheitsbeteiligungen an den Bergbahnen von Andermatt und Sedrun auf mindestens 67 Prozent erhöhen. 
Dem Vernehmen nach können die Aktionäre der Bergbahnen ihre Aktien gegen Aktien der Andermatt- Surselva Sport AG tauschen oder sie dieser Gesellschaft verkaufen. Mehrheitsaktionär der Andermatt-Surselva Sport AG bleibt die ODH-Tochter Andermatt Swiss Alps AG, die das Resort in Andermatt realisiert. Die Gemeinde Andermatt hält nach eigenen Angaben mehr als ein Prozent der Aktien der Andermatt Gotthard Sportbahnen AG; grösste Aktionärin der Andermatt Gotthard Sportbahnen AG ist die Korporation Ursern mit 23 Prozent. Mehrheitsaktionärin der Sedrun Bergbahnen AG ist die Gemeinde Tujetsch; dort muss noch das Volk entscheiden.]]></content:encoded>
			Ostschweiz
			
			<pubDate>1336758960</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Häuserpreise steigen weiter</title>
			<link></link>
			<description>Die Eigenheimpreise steigen, ebenso die Hypothekarverschuldung:  Gemäss UBS nimmt das Risiko für eine Immobilienblase in der Schweiz weiter zu. Die Ökonomen der Grossbank erwarten, dass der Immobilienblasen-Index noch im laufenden Quartal über 1,00 Punkte steigt – und damit die Risiko-Zone erreicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Eigenheimpreise steigen, ebenso die Hypothekarverschuldung: Gemäss UBS nimmt das Risiko für eine Immobilienblase in der Schweiz weiter zu. Die Ökonomen der Grossbank erwarten, dass der Immobilienblasen-Index noch im laufenden Quartal über 1,00 Punkte steigt – und damit die Risiko-Zone erreicht. Aktuell hat der quartalsweise von der UBS berechnete Schweizer Immobilienblasenindex in den ersten drei Monaten des Jahres mit 0,95 Indexpunkten die Schwelle zur Risiko-Zone erreicht. 
Verantwortlich für den neuerlichen starken Indexanstieg in den ersten drei Monaten 2012 seien die Zunahme der Eigenheimpreise und das starke Wachstum der Hypothekarverschuldung verbunden mit der Flucht in Immobilien als Anlage, heisst es. In den letzten vier Jahren hätten die Eigenheimpreise im mittleren Preissegment real um über 21 Prozent zugelegt – ähnlich wie zwischen 1984 und 1988,&nbsp; den Jarhen vor der letzten Immobilienblase. In den beiden Folgejahren waren die Preise noch stärker gestiegen, was ein typisches Merkmal einer sich verschärfenden Immobilienblase sei. Eine solche Entwicklung befürchtet die UBS zwar nicht, doch besteht aus Sicht der Researcher ein substantielles Risiko, dass Preissteigerungen in der jetzigen Grössenordnung noch einige Jahre anhalten werden: Damit dürfte es umso länger gehen, bis wieder ein gerechtfertigtes Preisniveau erreicht sei.<br />Zu den riskantesten Regionen der Schweiz zählen weiterhin die Agglomerationen Zürich, Genf und Lausanne; weitere Gefahrenregionen machen die UBS-Experte in Zug, Pfannenstiel, Zimmerberg, March, Vevey, Morges und Nyon sowie in Davos und im Oberengadin aus; ferner haben sie inzwischen auch Nidwalden sowie Basel-Stadt, Unteres Baselbiet und Limmattal, Saanen-Obersimmental, Knonaueramt und Glattal-Furttal auf dem Radar.]]></content:encoded>
			Märkte
			
			<pubDate>1336336500</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nespresso baut Produktionsanlage in Romont</title>
			<link></link>
			<description>Die Nestlé Nespresso SA hat den Bau ihres dritten Nespresso Produktionszentrums in Romont im Kanton Freiburg angekündigt. Der Baubeginn wird für Ende dieses Jahres, die Inbetriebnahme der Anlage für die erste Hälfte des Jahres 2015 erwartet. Bis dahin wird Nespresso etwa 300 Millionen CHF investieren. Das Unternehmen geht davon aus, dass langfristig mehr als 400 direkte Stellen geschaffen werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nestlé Nespresso SA hat den Bau ihres dritten Nespresso Produktionszentrums in Romont im Kanton Freiburg angekündigt. Gemäss Patrice Bula, Generaldirektor von Nestlé SA mit Verantwortung für die strategischen Geschäftseinheiten, Marketing und Verkauf, und Präsident von Nespresso, soll das dritte Produktionszentrum die Kapazitäten erhöhen, die für das anhaltende Wachstum in Europa und für die weltweite Entwicklung der Marke erforderlich sind. 
Eigenen Angaben zufolge hat Nespresso eng mit Vertretern von Freiburg zusammengearbeitet, um den Standort der Produktionseinrichtung in Romont endgültig festzulegen. Der Baubeginn wird für Ende dieses Jahres, die Inbetriebnahme der Anlage für die erste Hälfte des Jahres 2015 erwartet. Bis dahin wird Nespresso etwa 300 Millionen CHF investieren. Das Unternehmen geht davon aus, dass langfristig mehr als 400 direkte Stellen geschaffen werden. Zudem zieht Nespresso einen möglichen Ausbau in Betracht. Der ausgewählte Standort im Industriegebiet “En Raboud” befindet sich in einer der sieben strategisch wichtigen Regionen des Kantons, in unmittelbarer Nähe der Bahnlinie Bern-Freiburg-Lausanne. ]]></content:encoded>
			Espace Mittelland
			
			<pubDate>1336336320</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Luxus Hotel im Engadin steht zum Verkauf </title>
			<link></link>
			<description>Auf dem derzeit eher engen Markt für Schweizer Hotelimmobilien steht offenbar ein Haus in bester Lage im Engadin zum Verkauf. Wie der Hotelmakler ASP berichtet, wird derzeit ein Haus mit 25 grosszügigen Zimmern sowie einem auf 400 Personen ausgelegten Kongresssaal, zwei Restaurants und Bar angeboten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dem derzeit eher engen Markt für Schweizer Hotelimmobilien steht offenbar ein Haus in bester Lage im Engadin zum Verkauf. Wie der Hotelmakler ASP berichtet, wird derzeit ein Haus mit 25 grosszügigen Zimmern sowie einen auf 400 Personen ausgelegten Kongresssaal, zwei Restaurants und Bar angeboten. Ferner bestehe eine Baubewilligung für weitere 25 Zimmer.&nbsp; Das Hotel sei sehr gut auf dem Markt eingeführt und platziert, heisst es weiter. Der Kaufpreis für die Hotelimmobilie neben dem sehr erfolgreichen Robinson Club wird auf 3,5 Millionen Euro beziffert. Optional könne ein Käufer auch noch einen Kurpark des Ortes mit ca. 14.000 qm, der in einigen Teilen sogar mit Wohnungen oder Hotelzimmern bebaubar ist, erwerben.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			Ostschweiz
			
			<pubDate>1336336140</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Swisscanto plant Kapitalerhöhung für REF Ifca</title>
			<link></link>
			<description>Swisscanto kündigt für Juni 2012 die Ausgabe von neuen Fondsanteilen im Umfang von maximal 100 Millionen CHF für den Swisscanto (CH) Real Estate Fund Ifca an. Zweck der Kapitalerhöhung sei die Gewinnung zusätzlicher Mittel zur Finanzierung der anstehenden Investitionen sowie zur Rückzahlung von Fremdkapital, heisst es. Der Swisscanto (CH) Real Estate Fund Ifca investiert vorwiegend in Wohnliegenschaften in der Schweiz. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Swisscanto kündigt für Juni 2012 die Ausgabe von neuen Fondsanteilen im Umfang von maximal 100 Millionen CHF für den Swisscanto (CH) Real Estate Fund Ifca an. Zweck der Kapitalerhöhung sei die Gewinnung zusätzlicher Mittel zur Finanzierung der anstehenden Investitionen sowie zur Rückzahlung von Fremdkapital, heisst es. Der Swisscanto (CH) Real Estate Fund Ifca investiert vorwiegend in Wohnliegenschaften in der Schweiz.&nbsp; <br /><br />Den Angaben zufolge erhalten die bisherigen Anteilsscheininhaber ein Bezugsrecht im Verhältnis 9:1, das heisst, neun bisherige Anteile berechtigen zum Bezug von einem neuen Anteil gegen Bezahlung des Bezugspreises. Die Bezugsrechte werden an der SIX Swiss Exchange offiziell gehandelt. Die definitiven Konditionen der geplanten Kapitalerhöhung werden in der zweiten Mai-Hälfte bekanntgegeben. Die Fondsleitung behält sich vor, die Kapitalerhöhung in Abhängigkeit von der Marktentwicklung zu verschieben.]]></content:encoded>
			Unternehmen
			
			<pubDate>1336336020</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
