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		<title>immobilienbusiness.ch</title>
		<link>http://immobilienbusiness.ch/</link>
		<description>Wirtschafts Nachrichten direkt in Ihr Postfach</description>
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			<description>Wirtschafts Nachrichten direkt in Ihr Postfach</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 22:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>500-Mio-Projekt soll Basel zur Event-Hauptstadt machen</title>
			<link>http://immobilienbusiness.ch/nc/wirtschaft-nachrichten/nachricht/article/500-mio-projekt-soll-basel-zur-event-hauptstadt-machen/</link>
			<description>Geht es nach dem Baukonzern Losinger, wird Basel in einigen Jahren über die grösste und modernste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Muttenz bei Basel soll ein 500 Mio. CHF teures Veranstaltungszentrum mit Hotels, Wohn- und Bürogebäuden entstehen. Kernstück der Pläne, die der Baukonzern Losinger dieser Tage vorgestellt hat, ist eine 15.000 Plätze umfassende Eventhalle für 130 Mio. CHF. Es wäre die größte der Schweiz. Entworfen hat sie der US-amerikanische Architekt Chad Oppenheim. Dessen Pläne sehen auch sechs weitere Wohn- und Bürogebäude auf dem Areal am St. Jakobspark vor, eines davon soll mit 140 m das zweithöchste Gebäude der Schweiz werden - nach dem geplanten Roche-Turm. Ein weiteres Hochhaus könnte ein Hotel und Kongressräume beherbergen.</p>
<p class="bodytext">Der Hallenkomplex wird den Plänen zufolge teilweise unterirdisch angelegt und ausser der Arena für Großveranstaltungen eine kleinere Halle für 5.000 Besucher sowie einen 3.000 qm&nbsp;großen VIP-Bereich umfassen. Finanzieren sollen des Eventzentrum zu gleichen Teilen die Kantone Basel Stadt und Basel Land. Die waren in die Pläne offenbar schon seit längerem eingeweiht, doch ihre Zustimmung gilt nicht als sicher. Losingers Kalkül: Da wohl auch die überfällige Sanierung der St. Jakobhalle viel Geld verschlingen wird, könnte der Arena-Neubau für die Basler Regierung eine attraktive Alternative darstellen. Zumal sich die Stadt mit einer neuen, größeren Halle im Wettbewerb um Großveranstaltungen mit dem Zürcher Hallenstadion gut in Stellung brächte.</p>
<p class="bodytext">Gegen die Pläne, über die bereits vor einem Jahr Berichte kursierten, sträubte sich nach Informationen de „Basler Zeitung“ bislang der Unternehmer Rudolf Christen , dem ein großer Teil des erforderlichen Areals gehört. Inzwischen sei Christen aber unter Bedingungen zu einem Verkauf bereit, heisst es. Der Kunstverein Baselland, ein weiterer Eigentümer, kann sich laut der Zeitung einen Umzug vorstellen, während sich der dritte im Bunde, Warteck Invest, noch nicht zu Losingers Plänen äussern wolle.</p>]]></content:encoded>
			<category>Basel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 22:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zentrum Mühlehof in Uzwil eingeweiht</title>
			<link>http://immobilienbusiness.ch/nc/wirtschaft-nachrichten/nachricht/article/zentrum-muehlehof-in-uzwil-eingeweiht/</link>
			<description>In Ortskern von Uzwil ist vor wenigen Tagen das neue Zentrum Mühlehof eröffnet worden. Eigentümer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Ortskern von Uzwil ist vor wenigen Tagen das neue Zentrum Mühlehof eröffnet worden. In 18 Monaten Bauzeit sind 4.635 qm Mietfläche entstanden, davon 1.506 qm für Detailhandel und 1.669 qm für Büros und Praxen. Weitere 1.026 qm&nbsp;nutzt ein Fitnesscenter. Auch drei Wohnungen und 75 Parkplätze gehören zum Komplex. Eigentümer ist der Immobilienfonds Credit Suisse Real Estate Fund Siat, der 19,4 Mio. CHF in den Mühlehof investiert hat.  </p>
<p class="bodytext">Mieter sind Update Fitness, SWICA, Denner, NKD, Clientis Bank, mobilezone, ein Coiffeursalon und eine Pizzeria. Die Flächen sind weitgehend vermietet. Lediglich 80 qm Laden- und etwas Lagerfläche sowie 1 Wohnung und knapp 800 qm Bürofläche sind noch auf der Suche nach Nutzern.  </p>
<p class="bodytext">Errichtet hat das Gebäude die Rhomberg Bau als Totalunternehmer. Die Entwürfe lieferte das Architekturbüro Arson AG aus Wil. Das bauliche Konzept orientiert sich an den kleingliedrigen, im Hang abgestuften Bauten des Ortskernes.  </p>]]></content:encoded>
			<category>Ostschweiz</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 19:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zürcher kfp architekten werden Teil der ATP-Gruppe</title>
			<link>http://immobilienbusiness.ch/nc/wirtschaft-nachrichten/nachricht/article/zuercher-kfp-architekten-werden-teil-der-atp-gruppe/</link>
			<description>Das Zürcher Architekturbüro kfp firmiert seit 1. September als Teil der österreichischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Architektur- und Ingenieurbüro ATP hat zum 1. September die Zürcher kfp architekten übernommen. Aus einem Joint-Venture mit den Österreichern, das im Sommer 2009 begann, ist nun die Integration in die ATP Gruppe geworden. Die neue ATP kfp Architekten und Ingenieure AG leitet der bisherige kfp-Geschäftsführer Alfred Wegmann zusammen mit Robert Kelca, dem Geschäftsführer von ATP Innsbruck. Zürich soll zum fünften Standort im deutschsprachigen Raum ausgebaut werden, an dem die Gruppe ihre Spezialität -&nbsp; synchrone Gesamtplanung von Architekten und Ingenieuren -  anbietet. Der Schweizer Markt zeige ein grosses Entwicklungspotential für integrale Planung, teilt ATP mit. Besonders die Kompetenz von kfp im Wohnbau hat es den Österreichern angetan. Damit erweitere man sein Angebot um ein „grosses Zukunftsthema“.</p>
<p class="bodytext">kfp wurde 1962 unter dem Namen „Kuhn &amp; Stahel“ gegründet und firmierte seit 2007 als kfp architekten. Zu den Projekten von kfp gehört das Gebäude der Zürcher Kantonalbank in der Zürcher Josefstraße, der fünfgeschossige Wohnbau „Brahmshof“ in Zürich und das Großprojekt Limmatwest. Aktuell arbeitet das Team an den Wohnbebauungen Kleeweidhof in Zürich, Husmatten in Stallikon und Curtis Fluentis in Cham bei Zug. ATP besteht seit 1951 und ist seit Mitte der 70er Jahre als Gesamtplaner aufgestellt. Heute beschäftigt das Unternehmen 420 Mitarbeiter an den Standorten Innsbruck, Wien, München, Frankfurt, Zagreb und Budapest.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Startschuss für Kulturzentrum in St. Galler Lokdepot</title>
			<link>http://immobilienbusiness.ch/nc/wirtschaft-nachrichten/nachricht/article/startschuss-fuer-kulturzentrum-in-st-galler-lokdepot/</link>
			<description>Ein St. Galler Baudenkmal beginnt ein neues Leben als Kulturzentrum: In dem grössten noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aus der Lokremise St.Gallen, dem grössten noch erhaltenen Lokomotiv-Ringdepot der Schweiz, ist ein Kulturzentrum entstanden. Von Juli 2009 an baute das Hochbauamt des Kantons St.Gallen zusammen mit den Zürcher Architekten Isa Stürm und Urs Wolf das historische Gebäude um. Das flexible Nutzungskonzept sieht Tanz, Theater, Film und Kunst vor, aber auch Veranstaltungen aus den Bereichen Bildung, Politik und Wirtschaft sollen in den neu geschaffenen Räumen stattfinden. Die Einrichtung kann auch für private Anlässe gemietet werden. Am 12. September geht die offizielle Einweihung über die Bühne.</p>]]></content:encoded>
			<category>St. Gallen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 20:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Siemens verlängert Bewirtschaftungsvertrag mit Mibag</title>
			<link>http://immobilienbusiness.ch/nc/wirtschaft-nachrichten/nachricht/article/siemens-verlaengert-bewirtschaftungsvertrag-mit-mibag/</link>
			<description>Die Siemens Schweiz AG verlängert das integrale Mandat für Facility Management mit Mibag bis 2015....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span class="Apple-style-span">Die Siemens Schweiz AG verlängert das integrale Mandat für Facility Management mit Mibag bis 2015. Mibag ist damit weiterhin für den Betrieb, den Unterhalt und die Bewirtschaftung von 38 Liegenschaften auf insgesamt 220.000 qm Netto-Geschossfläche in der Schweiz verantwortlich. Den Angaben zufolge umfasst das Mandat das technische, infrastrukturelle und kaufmännische Property und Facility Management an den Siemens-Standorten in Zug, Albisrieden, Volketswil und Steinhausen. Zum Auftrag zählen Property und Facility Management bei Betriebsliegenschaften und auf den Arealen Aufgaben; Betrieb und Unterhalt von technischen Anlagen, Logistikdienstleistungen, Telefonie- und &nbsp;</span>Empfangsdienstleistungen, Hauswartungsdienstleistungen, Umgebungs-und Gartenarbeiten, Umzugsmanagement, Sicherheit und Energiemanagement.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Facility Management</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundsteinlegung für Andermatt Swiss Alps</title>
			<link>http://immobilienbusiness.ch/nc/wirtschaft-nachrichten/nachricht/article/grundsteinlegung-fuer-andermatt-swiss-alps/</link>
			<description>In Andermatt hat Samih Sawiris, der Gründer von Orascom Development, den Grundstein für eines der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Symbolischer Baustart für Andermatt Swiss Alps: Samih Sawiris, Gründer von Orascom Development, hat am 31. August den Grundstein für das gesamte, auf über 1 Mrd. CHF geschätzte Vorhaben gelegt. Die Feierlichkeiten fanden an der Baugrube für das Hotel The Chedi Andermatt statt, dessen Realisierung den Auftakt für Sawiris' Tourismusprojekt bildet. Auf dem Grundstück des früheren Hotels Bellevue entsteht bis Winter 2013/14 ein 50.000 m² großes 5-Stern-Superior-Hotel. Das Gesamtprojekt Andermatt Swiss Alps soll nach seiner Fertigstellung sechs Hotels im 4- und 5-Sterne-Bereich, 490 Apartments in 42 Gebäuden, rund 20 Villen, 1.970 Parkplätze, 35.000 m² Gewerbefläche, ein Sport- und Freizeitzentrum, eine Kongress- und Konzerthalle für 600 Personen sowie einen 18-Loch-Golfplatz umfassen. Im Rahmen der Erstellung von Andermatt Swiss Alps wird auch das Skigebiet Andermatt/Sedrun modernisiert und zusammengeschlossen. Bisher sind Arbeiten im Umfang von 40 Mio. CHF vergeben worden.</p>
<p class="bodytext">Einige der geplanten Wohnungen sind bereits verkauft worden: Per Ende August hätten insgesamt 11 Einheiten in den Wohnhäusern Hirsch und Steinadler sowie 11 Einheiten im Hotel The Chedi einen Eigentümer gefunden, teilten die Macher des Projekts mit. Im Herbst lanciert Andermatt Swiss Alps den Verkauf in Deutschland, Italien und Grossbritannien. Ziel ist, bis Ende 2010 Wohnungen im Wert von 100 Mio. CHF zu verkaufen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Innerschweiz</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 21:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warteck Invest mit weniger Gewinn, aber stabiler Entwicklung</title>
			<link>http://immobilienbusiness.ch/nc/wirtschaft-nachrichten/nachricht/article/warteck-invest-mit-weniger-gewinn-aber-stabiler-entwicklung/</link>
			<description>Der Konzerngewinn der Warteck Invest ist im 1. Halbjahr 2010 gegenüber den ersten sechs Monaten des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Immobilienaktiengesellschaft Warteck Invest erwirtschaftete im 1. Halbjahr 2010 einen Konzerngewinn von 4,39 Mio. CHF (29,53 CHF/Aktie). Das sind 34,6 % weniger als zur Jahresmitte 2009, als 6,70 Mio. CHF erwirtschaftet worden waren (45,14 CHF/Aktie). Bis zur Jahresmitte verkaufte das Unternehmen zwei Liegenschaften, baute das Portfolio im Gegenzug durch den Kauf einer Liegenschaft und Investitionen in den Bestand um 2,0 % auf 474,50 Mio. CHF aus. Die Mietzinseinnahmen in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres betrugen 13,32 Mio. CHF, was einer leichten Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 0,2 % entspricht (13,29 Mio. CHF ). Die bereits niedrige Leerstandsquote wurde von 3,3 % auf 3.0 % gesenkt.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Der Aufwand für die Immobilienbewirtschaftung erhöhte sich um 12,0 % auf 2,07 Mio. CHF, der sonstige Betriebsaufwand stieg um 14,4 % auf 0,52 Mio. CHF. Anders als im Vorjahr, als die Neubewertung der Liegenschaften einen positiven Ergebnisbeitrag von 0,65 Mio CHF erbrachte, wurde das Portfolio in der ersten Jahreshälfte 2010 um 0,04 % bzw. 0,17 Mio. CHF abgewertet., Diese Faktoren führten dazu, dass der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 9,50 Mio. CHF um 10,8 % geringer ausfiel als im Vorjahr (10,64 Mio. CHF). Im Konzernergebnis machte sich dann noch eine um 37,9 % höhere Steuerbelastung von 1,22 Mio. CHF bemerkbar.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Für das Gesamtjahr erwartet das Management eine positive Entwicklung der Geschäfte. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung sind überzeugt, „dass die bisherige Ausschüttungspolitik mit einer hohen Dividende mittelfristig aufrecht erhalten werden kann“. Für 2009 hatte das Unternehmen eine Dividende von 65 CHF pro Aktie ausgeschüttet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 21:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Implenia übernimmt Sulzer Immobilien</title>
			<link>http://immobilienbusiness.ch/nc/wirtschaft-nachrichten/nachricht/article/implenia-uebernimmt-sulzer-immobilien/</link>
			<description>Die Implenia AG konnte ihren Umsatz im ersten Halbjahr 2010 leicht, den Gewinn dagegen deutlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Implenia AG konnte ihren Umsatz im ersten Halbjahr 2010 leicht, den Gewinn dagegen deutlich verbessern. Der grösste Schweizer Baukonzern kauft die Winterthurer Sulzer Immobilien AG. Der Kaufpreis für das Unternehmen nebst Liegenschaften: 82,1 Millionen CHF. Implenia erwirbt unter anderem rund 230.000 qm Grundstücksflächen in Industrie- und Zentrumszonen im Sulzer-Areal in der Stadtmitte von Winterthur und in Oberwinterthur. Mit der Investition will Implenia auch das Geschäftsfeld Projektentwicklung ausbauen.Den Gebäudeunterhalt verkauft Sulzer mit allen Angestellten für 2,5 Millionen CHF an die Auwiesen Immobilien AG –&nbsp;damit ist der Abverkauf aller nicht betriebsnotwendigen Immobilien inklusive Grundstücken in der Schweiz</p>
<p class="bodytext"><b>Zuversichtliche Prognose für das Gesamtjahr</b></p>
<p class="bodytext">Vorwiegend dank der Projektentwicklung sowie der Bauproduktion nahm der Konzernumsatz im ersten Halbjahr um 2,2 Prozent auf 1,062 Milliarden CHF zu; der Reingewinn verdoppelte sich von 6,2 auf 12,5 Millionen CHF. Wie der Konzern mitteilt, sind sämtlich Konzernbereiche gut unterwegs; für die kommenden Monate zeigt sich das Management zuversichtlich: Da der Auftragsbestand mit einem Volumen von 3,5 Milliarden CHF (Vorjahr: 3,3 Mrd. CHF) hinausreiche, geht man mit einem über dem Vorjahreswert liegenden Konzernergebnis aus.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Intershop steigert Reingewinn</title>
			<link>http://immobilienbusiness.ch/nc/wirtschaft-nachrichten/nachricht/article/intershop-steigert-reingewinn/</link>
			<description>Die Intershop Holding AG hat den Reingewinn im ersten Halbjahr 2010 um 17 Prozent auf 25,2...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Intershop Holding AG hat den Reingewinn im ersten Halbjahr 2010 um 17 Prozent auf 25,2 Millionen CHF gesteigert.&nbsp; Der Nettoliegenschaftenertrag erhöhte sich auf 36,8 (36,5) Millionen, das Betriebsergebnis (EBIT) vor Neubewertungen auf 40,8 (36,9) Millionen CHF.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Den Angaben zufolge resultierte aus dem Verkauf von Immobilien ein Erfolg von 7,5 (0,4) Millionen CHF. Die Bewertungsgewinne werden mit 1,0 Millionen ausgewiesen, nach 4,3 Mio CHF in der Vorjahresperiode. Zugekauft hat Intershop nur  das Baurecht auf einer Landparzelle in Kilchberg/ZH, auf der nach Vorliegen der Baubewilligung 21 Mietwohnungen entstehen sollen.</p>
<p class="bodytext">Die Leerstandsquote sank gegenüber Ende 2009 um 1,2 Prozentpunkte auf 9,6 Prozent. Per Mitte Jahr umfaste das Portfolio insgesamt 71 Objekte, davon 62 Renditeliegenschaften und neun Entwicklungsliegenschaften.</p>
<p class="bodytext">Für das laufende Geschäftsjahr geht das Allreal-Management davon aus, dass die Akquisition interessanter Liegenschaften und Projekte schwierig bleiben dürften. Man fokussiere sich daher  verstärkt auf Entwicklungsmöglichkeiten des bestehenden Portfolios. Mit einer weiteren Absenkung der Leerstandsquote wird im zweiten Semester nicht gerechnet; der Mietertrag werde 2010 &quot;leicht&quot; unter dem des Vorjahres erwartet. Aufgrund der Liegenschaftsverkäufe erwartet das Management jedoch einen substanziell über dem Vorjahr liegenden Erfolg.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Allreal verzeichnet Rekordergebnis</title>
			<link>http://immobilienbusiness.ch/nc/wirtschaft-nachrichten/nachricht/article/allreal-verzeichnet-rekordergebnis/</link>
			<description>Allreal profitierte im ersten Halbjahr 2010 von höheren Mieterträgen und Gewinnen aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im ersten Halbjahr 2010 konnte die Allreal-Gruppe den Gesamtumsatz um 13,2 Prozent auf 306,6 Millionen CHFF steigern; der Gewinn lag mit 62,3 Millionen CHF deutlich über dem Vorjahreswert (39,4 Mio. CHF). Damit habe Allreal das höchste Halbjahresresultat seiner Geschichte erzielt, so das Unternehmen. </p>
<p class="bodytext">Das Unternehmensergebnis ohne Neubewertungseffekt beziffert sich auf 57,4 Mio. CHF (+ 28,1 %). Das Betriebsergebnis auf Stufe Ebit (ohne Neubewertung) lag bei 93,3 Mio. CHF (+25,6 %). Den Angaben zufolge haben eben höheren Mieteinnahmen insbesondere zyklisch anfallende Gewinne aus Projektabschlüssen im Geschäftsfeld Generalunternehmung zum Rekordergebnis beigetragen.</p>
<p class="bodytext">Das Immobilien-Portfolio des Konzerns wies per Mitte Jahr einen Marktwert von 2,391 Milliarden CHF (31.12.09: 2,207 Mrd. CHF). Die Leerstandsquote stieg leicht auf 4,0 Prozent nach 3,7 Prozent per Ende 2009.</p>
<p class="bodytext">Mit der im Mai durchgeführten Kapitalerhöhung verfüge Allreal über die nötigen Mittel für die Eigenprojekte in Wallisellen und Zürich West, schreibt das Unternehmen. Für das Gesamtjahr wird ein operatives Ergebnis über dem Vorjahresresultat erwartet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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