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		<title>immobilienbusiness.ch</title>
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		<description>Wirtschafts Nachrichten direkt in Ihr Postfach</description>
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			<description>Wirtschafts Nachrichten direkt in Ihr Postfach</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 07:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>RICS Switzerland veröffentlicht Mitgliederverzeichnis </title>
			<link></link>
			<description>Die RICS Switzerland veröffentlicht erstmals ihr Mitgliederverzeichnis in gedruckter Form. Das RICS Switzerland Membership Directory gilt als das ‘who is who’ der Schweizer Immobilienwirtschaft und hält Informationen zu den Mitgliedern, dem Geschäftsumfeld in der Schweiz sowie dem Immobilienmarkt und seinen Standards in der Schweiz bereit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 2003 gegründete RICS Switzerland hat erstmals ihr Mitgliederverzeichnis in gedruckter Form veröffentlicht. Das RICS Switzerland Membership Directory gilt als das ‘who is who’ der Schweizer Immobilienwirtschaft und hält Informationen zu den Mitgliedern, dem Geschäftsumfeld in der Schweiz sowie dem Immobilienmarkt und seinen Standards in der Schweiz bereit. “Unsere Mitgliederbasis und unser Einfluss im Markt wachsen. Die Berufsstandards und ethischen Normen der RICS Switzerland werden heute als wichtige Referenz im Markt angesehen“, sagt Oliver Hofmann, Chairman der RICS Switzerland und CEO von Wincasa. „Unsere strengen Zulassungsbedingungen, die zwingende kontinuierliche Weiterbildung und die Regulation der Mitglieder stellen ein höchstes Mass an Professionalität sicher. Unser Ziel ist es, das öffentliche Interesse durch ‘best practice’-Richtlinien, Information und Transparenz zu vertreten und zu schützen.”<br />Aktuelle Zahlen zeigen, dass Führungsrollen in der Schweizer Immobilienwirtschaft zunehmend von Mitgliedern von RICS Switzerland eingenommen werden. 38 Prozent der Mitglieder sind Teil eines Verwaltungsrats oder einer Geschäftsleitung, sechs Prozent betreuen Kundenportolios von einer Milliarde Franken oder grösser. 60 Prozent der Mitglieder sind für 150 Objekte oder rund 20.000 Quadratmeter verantwortlich.<br />RICS Switzerland zählt gegenwärtig 400 Mitglieder aus allen Sprachregionen der Schweiz, die in Bereichen wie Consulting, Projektentwicklung, Projektmanagement, Bewertung oder Investment Management tätig sind. 50 Prozent der Schweizer Mitglieder sind unter 40 Jahre alt, im Besitz eines Master Degrees oder eines PHD und verfügen über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Immobiliensektor.<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Mitgliederverzeichnis der RICS Switzerland kann unter www.ricseurope.eu/CH heruntergeladen werden. ]]></content:encoded>
			<category>Märkte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 16:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zertifikat für altersgerechtes Bauen </title>
			<link></link>
			<description>In der Schweiz sollen ab Ende 2015 Bauten als alters- und generationengerecht zertifiziert werden. Dazu will der neugegründete Verein Lea («Living Every Age») das weltweit erste Zertifikat für altersgerechte Bauten schaffen. Das Zertifikat ist hauptsächlich für Neubauten aber auch für bestehende Wohnungen gedacht. Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins zählen Bund, Wissenschaft, Wirtschaft und Fachorganisationen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Schweiz sollen ab Ende 2015 Bauten als alters- und generationengerecht zertifiziert werden. Dazu will der neugegründete Verein Lea («Living Every Age») das weltweit erste Zertifikat für altersgerechte Bauten schaffen. Das Zertifikat ist hauptsächlich für Neubauten aber auch für bestehende Wohnungen gedacht. Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins zählen Bund, Wissenschaft, Wirtschaft und Fachorganisationen. 
Die Organisation wurde von einem Spin-off der ETH Zürich initiiert. Präsidiert wird der Verein vom ETH-Architekturprofessor Dietmar Eberle.&nbsp;Wie die Implenia als Gründungsmitglied des Vereins mitteilt, gehören Bevölkerungsgruppen im mittleren und höheren Alter wegen der demografischen Entwicklung zukünftig zu den wichtigsten Nachfragesegmenten auf dem Wohnungsmarkt. Die konsequente Umsetzung hindernisfreier und altersgerechter Baustrukturen gewinne deshalb an Bedeutung.]]></content:encoded>
			Märkte
			
			<pubDate>1370232120</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wohnungen Top - Büros Flop</title>
			<link></link>
			<description>HEV Schweiz und Fahrländer Partner (FPRE) nehmen in Umfragen regelmässig den Puls bei Immobilienprofis in der ganzen Schweiz. Die Prognosen im Wohnungssegment sind dabei deutlich optimistischer als jene für Büros und Geschäftsflächen. Mehr Flexibilität bei der Umnutzung von Büros zu Wohnungen wäre wünschbar. Praktische und regulatorische Barrieren stehen dem jedoch entgegen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b></b></p>
<p class="MsoNormal"><b></b></p>
<p class="MsoNormal">HEV Schweiz und Fahrländer Partner (FPRE) nehmen in Umfragen regelmässig den Puls bei Immobilienprofis in der ganzen Schweiz. Die Prognosen im Wohnungssegment sind dabei deutlich optimistischer als jene für Büros und Geschäftsflächen. Mehr Flexibilität bei der Umnutzung von Büros zu Wohnungen wäre wünschbar. Praktische und regulatorische Barrieren stehen dem jedoch entgegen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Preiserwartungsindizes HEV-FPRE zeigen, wie sich die Preise in verschiedenen Segmenten des Immobilienmarktes nach Ansicht der befragten Immobilienprofis entwickeln. Zu den Befragten gehören Immobilienentwickler, -treuhänder, -makler und Hypothekargeber. Der Optimismus bezüglich der Wohnimmobilien ist weiterhin gross, bei den Büro- und Verkaufsflächen zeichnen sich jedoch deutlich sinkende Preise ab.</p>
<p class="MsoNormal">Die hohe Nachfrage nach Wohnraum vermag die auf Hochtouren laufende Produktion von Wohnungen noch immer zu absorbieren. Bei den Büro- und Verkaufsflächen akzentuiert sich hingegen eine schon länger anhaltende Tendenz zu Überkapazitäten. Die Folgen des teilweisen Auszugs von einigen grossen Büromietern aus den Innenstädten machen sich in der Preiserwartung dieses Segments bemerkbar. Ein Teil der Gewerbetreibenden steht zudem unter Druck durch Trends wie den Onlinehandel, was sich in tieferen Preiserwartungen für Verkaufsflächen äussert.</p>
<p class="MsoNormal">Die Möglichkeit zur raschen Nutzungsänderung von Bürofläche zu Wohnraum könnte die Situation in beiden Segmenten entspannen. Oftmals stehen bautechnische oder ökonomische Gründe einer Umnutzung entgegen. In einigen Fällen sind es jedoch zu rigide Bau- und Nutzungsvorschriften, die eine solche Umnutzung verhindern. Dort wo Umnutzungen von Büros in Wohnungen vom den Eigentümer beantragt werden, sollten diese von den Städten und Gemeinden mit Blick auf die Wohnungsmarktsituation auch zugelassen werden.</p>


<p class="MsoNormal"></p>]]></content:encoded>
			Märkte
			
			<pubDate>1369993440</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hotelübernachtungszahlen steigen wieder</title>
			<link></link>
			<description>Lichtblick für die Schweizer Hoteliers: Die Zahl der Übernachtungen dürfte im Sommer 2013 leicht anziehen, prognostiziert das BAKBASEL. Gemäss Mitteilung des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) wird mit einem Anstieg um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Die Binnennachfrage soll um 0,5 Prozent und die ausländische Nachfrage um 0,9 Prozent steigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lichtblick für die Schweizer Hoteliers: Die Zahl der Übernachtungen dürfte im Sommer 2013 leicht anziehen, prognostiziert das BAKBASEL. Gemäss Mitteilung des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) wird mit einem Anstieg um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Die Binnennachfrage soll um 0,5 Prozent und die ausländische Nachfrage um 0,9 Prozent steigen. 
Gemäss den neuesten Schätzung ist die Zahl der Hotelübernachtung in der im April zu Ende gegangenen Wintersaison 2012/13 um rund ein Prozent gestiegen, was vor allem der inländischen Nachfrage zu danken sei.]]></content:encoded>
			Märkte
			
			<pubDate>1369393500</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übernachtungszahlen in Schweizer Hotels steigen wieder </title>
			<link></link>
			<description>Nach einem eher flauen Jahresauftakt sind die Übernachtungszahlen der Schweizer Hotels zuletzt deutlich gestiegen. Im März wurden 3,2 Millionen Übernachtungen registriert, 143.000 mehr als im Vorjahresvergleichszeitraum. Auf Auslandsgäste entfielen 1,7 Millionen Übernachtungen (85.000 mehr als im März 2012), auf inländische Gäste 1,5 Millionen Übernachtungen (+ 58.000). 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einem eher flauen Jahresauftakt sind die Übernachtungszahlen der Schweizer Hotels zuletzt deutlich gestiegen. Im März wurden 3,2 Millionen Übernachtungen registriert, 143.000 mehr als im Vorjahresvergleichszeitraum. Auf Auslandsgäste entfielen 1,7 Millionen Übernachtungen (85.000 mehr als im März 2012), auf inländische Gäste 1,5 Millionen Übernachtungen (+ 58.000). <br />Von den Tourismusregionen profitierten gemäss dem Bundesamt für Statistik am stärksten das Berner Oberland (12,7 Prozent) vor Graubünden (11,5 %) und dem Wallis (11,3%). Die Region Basel (-16,9%) erlitt dagegen einen Einbruch, ebenso die Regionen Jura &amp; Drei-Seen-Land (-4,8 %) und Bern (-4,5%). Insgesamt seien die Übernachtungszahlen in acht von 13 Tourismusregionen, so die Statistiker. ]]></content:encoded>
			Märkte
			
			<pubDate>1367954820</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gefahr einer Immobilienblase noch nicht gebannt</title>
			<link></link>
			<description>Der UBS-Immobilienblasenindex stuft den Schweizer Immobilienmarkt im ersten Quartal 2013 weiterhin in der Risikozone ein; allerdings setzt sich der Aufwärtstrend inzwischen etwas langsamer fort als bisher. 
So erreichte der UBS Swiss Real Estate Bubble Index im ersten Quartal 2013 einen Wert von 1,17, um 0,06 Punkte mehr als im Vorquartal. Die Preise sind erneut gestiegen; auch die Hypothekarkredite haben trotz antizyklischem Kapitalpuffer zugenommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der UBS-Immobilienblasenindex stuft den Schweizer Immobilienmarkt im ersten Quartal 2013 weiterhin in der Risikozone ein; allerdings setzt sich der Aufwärtstrend inzwischen etwas langsamer fort als bisher. <br />So erreichte der UBS Swiss Real Estate Bubble Index im ersten Quartal 2013 einen Wert von 1,17, um 0,06 Punkte mehr als im Vorquartal. Die Preise sind erneut gestiegen; auch die Hypothekarkredite haben trotz antizyklischem Kapitalpuffer zugenommen. 
<b>Spekulative Elemente</b>
Der Index befindet sich weiterhin auf der zweithöchsten Stufe «Risiko». Die Risiko-Zone, die bei einem Index-Stand von 1,0 Punkten beginnt, wurde erstmals seit der Immobilienblase der 1990er-Jahre im dritten Quartal 2012 erreicht; eine Blase wäre laut Index ab 2,0 Punkten gegeben. <br />Der Aufwärtstrend hält nun fast fünf Jahre an: Seit Ende 2008 wurde pro Quartal ein durchschnittlicher Anstieg um 1,1 Zähler verzeichnet; gesamthaft sind die Preise in der Schweiz in diesem Zeitraum um fast 20 Prozent gestiegen. Der aktuelle Anstieg des Index um 0,06 Punkte entspricht einer Verlangsamung des Aufwärtstrends. <br />Als Gründe für ein grösser werdendes Blasenrisiko gelten Preissteigerungen bei Wohnimmobilien und eine Zunahme der Hypothekarkredite bei gleichbleibenden Haushaltseinkommen und Konsumentenpreisen. Negativ auf die Stabilität des Immobilienmarktes wirke sich ferner der Trend zum Kauf von Eigentumswohnungen zum Zweck der Vermietung aus. Angesichts des unvorteilhaften Verhältnisses von Kaufpreis zu Mieten (durchschnittliche Bruttorendite: 3,5 %) warnen die UBS-Experten davor, dass sich Neuinvestitionen nur bei anhaltend tiefen Zinsen oder weiter steigenden Preisen auszahlen. Allein die Aussicht auf weiterhin steigende Preise und die momentan tiefen Zinsen locken weiterhin Investoren an.<br /><br /><b>Neue „Gefahrenzonen“</b><br />Die Regionen Luzern, Innerschwyz und Glattal-Furttal werden neu als Gefahrenregionen eingestuft, da die Preise in diesen Regionen seit 2009 besonders stark stiegen. Als riskanteste Regionen gelten nach wie vor Zürich, Genf und Lausanne, ferner die Agglomerationsregionen Zug, Pfannenstiel, Limmattal, Zimmerberg, March, Unteres Baselbiet, Vevey, Morges und Nyon sowie die Tourismusregionen Davos, Saanen-Obersimmental und Oberengadin. Insgesamt leben demnach über 2,5 Millionen Menschen – also rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung - in den Gefahrenregionen.<br />Besonders beobachten will die UBS nun nebst Appenzell Innerrhoden und dem Prättigau auch die Wirtschaftsregionen Basel-Stadt, Knonaueramt und Nidwalden, auch hier bewege sich der Trend in Richtung Gefahrenregion. ]]></content:encoded>
			Märkte
			
			<pubDate>1367761860</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preisauftrieb am Genfer Büroflächenmarkt</title>
			<link></link>
			<description>Der Schweizer Markt für kommerzielle Liegenschaften wird von der Aussicht auf eine anziehende Konjunktur, steigende Konsumausgaben und weiterhin tiefe Zinsen getragen. Gemäss SPG Intercity wird die Exportwirtschaft wieder mehr Fläche in Anspruch nehmen. Zu einem Preisanstieg bei den Mieten werde der Aufschwung angesichts der bestehenden Überkapazitäten allerdings nicht führen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Schweizer Markt für kommerzielle Liegenschaften wird von der Aussicht auf eine anziehende Konjunktur, steigende Konsumausgaben und weiterhin tiefe Zinsen getragen. Gemäss SPG Intercity wird die Exportwirtschaft wieder mehr Fläche in Anspruch nehmen. Zu einem Preisanstieg bei den Mieten werde der Aufschwung angesichts der bestehenden Überkapazitäten allerdings nicht führen. <br />Dies zeige sich besonders in Zürich, wo die Mieten für erstklassige Büroflächen im ersten Quartal 2013 gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitrum um 1,9 Prozent nachgegeben hätten. 
Einen deutlichen Preisauftrieb verzeichnet SPG Intercity am Büromarkt Genf, wo die Mieten für erstklassige Flächen innert Jahresfrist um 3,2 Prozent gestiegen sind. Die Renditen an den Märkten Zürich, Genf und Basel bewegen sich weiterhin am untersten Ende des langjährigen Renditebandes: 3,70 Prozent in Zürich, 4,25 Prozent in Genf und 4,50 Prozent in Basel.<br /><br />]]></content:encoded>
			Märkte
			
			<pubDate>1367761740</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Boom bei den Baubewilligungen</title>
			<link></link>
			<description>Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 43.980 neue Wohnungen fertiggestellt; damit war der Wohnungsbau 2012 um fünf Prozent rückläufig. Doch die Baubewilligungen legten stark zu; gemäss Bundesamt für Statistik resultierte im Gesamtjahr landesweit eine Zunahme der bewilligten Wohnbauten um 17,5 Prozent. Besonders stark fiel der Zuwachs in den letzten Monaten des Jahres aus: Von September bis Dezember wurde der Bau von 22.260 Wohnungen neu bewilligt, ein Plus von 71 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 43.980 neue Wohnungen fertiggestellt; damit war der Wohnungsbau 2012 um fünf Prozent rückläufig. Doch die Baubewilligungen legten stark zu; gemäss Bundesamt für Statistik resultierte im Gesamtjahr landesweit eine Zunahme der bewilligten Wohnbauten um 17,5 Prozent. Besonders stark fiel der Zuwachs in den letzten Monaten des Jahres aus: Von September bis Dezember wurde der Bau von 22.260 Wohnungen neu bewilligt, ein Plus von 71 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei legten die Baubewilligungen in den Gemeinden mit bis zu 2.000 Einwohnern um 208 Prozent zu, in Gemeinden mit 2.000 bis 5.000 Einwohnern um 80 und in Kommunen mit 5.000 bis 10.000 Einwohnern um 74 Prozent. In den Agglomerationen der fünf grössten Städte gab es 15 Prozent mehr Baubewilligungen. Der Grossraum Basel verzeichnete 89 Prozent mehr Baubewilligungen, Lausanne 80 und Genf 26 Prozent. Rückläufig waren die Baubewilligungen für neue Wohnungen in Bern (-67%) und Zürich (-2%). ]]></content:encoded>
			Märkte
			
			<pubDate>1366203780</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Noch keine Zins-Wende in Sicht </title>
			<link></link>
			<description>Gemäss dem jüngst veröffentlichten neuen Hypothekenbarometer von Comparis sind die Richtzinsen für zehnjährige Festhypotheken zu Jahresbeginn von zwei auf 2,3 Prozent gestiegen. Als Grund sieht Comparis eine Vorwegnahme des antizyklischen Puffers. Nach dem Anstieg zu Jahresbeginn hätten sich die Hypothekarzinsen inzwischen auf dem höheren Niveau stabilisiert. Aus Sicht von Comparis gibt es derzeit keine Anzeichen, dass die Zinsen weiter steigen werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemäss dem jüngst veröffentlichten neuen Hypothekenbarometer von Comparis sind die Richtzinsen für zehnjährige Festhypotheken zu Jahresbeginn von zwei auf 2,3 Prozent gestiegen. Als Grund sieht Comparis eine Vorwegnahme des antizyklischen Puffers. Zudem hätten die Banken ihre Margen erhöht. Die Refinanzierungskosten für die Institute seien seit Anfang Jahr gestiegen, wie der höhere Swap-Zins, zu dem die Banken einander Kredite gewähren, zeige. Aus Sicht von Comparis gibt es derzeit keine Anzeichen, dass die Zinsen weiter steigen würden.
<b>Moderater Anstieg</b>
Der Anstieg der Zinsen für Festhypotheken habe Anfang 2013 binnen weniger Wochen stattgefunden, berichten den Comparis-Experten. Im Februar hätten die Zinsen ein Niveau erreicht, auf dem sie sich lange nicht mehr befunden hätten. Zunächst sei nicht abzusehen gewesen, ob sich der Trend fortsetzen werde, doch seit Mitte Februar hätten sich die Zinsen auf dem höheren Niveau stabilisiert. Gemäss Hypothekenbarometer lag der Quartalsdurchschnitt bei 2,2 Prozent und damit um 0,2 Prozentpunkte höher war als im Vorquartal. Festhypotheken mit fünfjähriger Laufzeit kosteten im Durchschnitt 1,6 Prozent (+% 0,2 PP); die einjährigen Festhypotheken stagnierten bei durchschnittlich 1,4 Prozent. Bei den Zinsen für variable Hypotheken – weiterhin 2,7 Prozent – gab es keine Veränderung, sie kosten weiterhin 2,7 Prozent.
<b>Nachfrage unverändert</b>
Der Zinsanstieg um durchschnittlich 0,2 Prozentpunkte ist, wie Comparis festhält, für ein Haushaltsbudget relativ geringfügig; die Nachfrage hab sich kaum geändert. In der Comparis-Hypothekenbörse resultierten nur kleine Verschiebungen festzustellen. Festhypotheken waren weiter am beliebtesten, und hier vor allem die langfristigen Laufzeiten (sieben bis zehn Jahre), die mit einem Anteil von 80 Prozent das Gros der Festhypotheken ausmachen. Der Rest verteilt sich zu 17 Prozent auf mittelfristige Laufzeiten (vier bis sechs Jahre) und drei Prozent auf kurzfristige Laufzeiten (ein bis drei Jahre). Libor-Hypotheken haben mit weiterhin einen Marktanteil von zehn Prozent; der Anteil variabler Hypotheken am Gesamtmarkt macht zwei Prozent aus.]]></content:encoded>
			Märkte
			
			<pubDate>1365581520</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TMT-Sektor baut Anteil am europäischen Büromarkt deutlich aus</title>
			<link></link>
			<description>In seiner aktuellen Analyse zu den europäischen Büromärkten berichtet das weltweit tätige Immobiliendienstleistungsunternehmen Savills, dass der TMT-Sektor (Technologie, Medien &amp; Telekommunikation) seinen Anteil am Gesamtvermietungsmarkt von 15 Prozent in 2009 auf aktuell 20 Prozent steigern konnte. Dieser signifikante Anstieg verdeutlicht Savills zufolge die zunehmende Rolle des Sektors in vielen der von ihm beleuchteten lokalen europäischen Märkte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In seiner aktuellen Analyse zu den europäischen Büromärkten berichtet das weltweit tätige Immobiliendienstleistungsunternehmen Savills, dass der TMT-Sektor (Technologie, Medien &amp; Telekommunikation) seinen Anteil am Gesamtvermietungsmarkt von 15 Prozent in 2009 auf aktuell 20 Prozent steigern konnte. Dieser signifikante Anstieg verdeutlicht Savills zufolge die zunehmende Rolle des Sektors in vielen der von ihm beleuchteten lokalen europäischen Märkte*.
<b>Vermietungsleistung ingesamt rückläufig</b><br />Das Unternehmens- und Verbraucherdienstleistungssegment erwies sich 2012 mit einem Anteil von 28 Prozent als Hauptmotor der Nutzernachfrage auf dem europäischen Büromarkt, während Bereiche wie die öffentliche Hand (öffentliche Dienste, Bildung und Gesundheit) sowie der Versicherungs- und Finanzsektor einen Rückgang verzeichneten. Insgesamt ging die Vermietungsleistung 2012 europaweit um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. In einzelnen Märkten, darunter Frankfurt, Amsterdam, London City, Paris, Wien, Warschau und Brüssel, lag der Flächenumsatz aufgrund einiger Grosstransaktionen jedoch über dem Vorjahresniveau.<br />„Obwohl der Flächenumsatz in Europa insgesamt niedriger ausfiel, gibt es Märkte, in denen er sich auf dem Niveau des Fünf-Jahres-Durchschnitts oder darüber bewegt“, berichtet Eri Mitsostergiou, Director European Research bei Savills. Warschau zum Beispiel habe sich 2012 als einer der stärksten Märkte erwiesen: Hier habe der Flächenumsatz um 21 Prozent über dem Fünf-Jahres-Durchschnitt gelegen; auch die deutschen Märkte hätten sich zwischen sieben und 30 Prozent über ihrem Mittelwert der letzten fünf Jahre bewegt.“
<b>Leerstandsraten leicht gesunken</b>
„Wir gehen davon aus, dass das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage in den Kernmärkten ausgeglichen bleibt, während das Vermietungsgeschehen in den eher peripheren Märkten verhalten bleiben dürfte, bis sich das Geschäftsklima bessert“, meint Mitsostergiou. <br />Die Leerstandsrate in den europäischen Büromärkten ging Savills zufolge im vierten Quartal 2012 das zehnte Quartal in Folge zurück und liegt aktuell mit zirka 10,1 Prozent etwa 20 Basispunkte unter Vorjahreswert. Dieser Abwärtstrend stütze sich im Wesentlichen auf die Entwicklung in den Kernmärkten (Wien, Brüssel, Paris, deutsche Städte, Amsterdam, Oslo, Stockholm und London), in denen die Leerstandsrate bei durchschnittlich 8,6 Prozent und damit auf einem ähnlichen Niveau wie im vierten Quartal 2007 liege. Die Büromieten entwickelten sich Savills zufolge vor allem in den wichtigsten Städten weiterhin positiv. So stiegen 2012 die CBD-Spitzenmieten in diesen Märkten um vier Prozent pro Jahr. Obwohl in den peripheren Gebieten teils sinkende Mieten zu verzeichnen sind, stellt Savills ebenfalls fest, dass die Mietpreisrückgänge in den peripheren Märkten insgesamt weniger signifikant ausfallen und insbesondere die Spitzenmiete in Dublin auf deutlichem Erholungskurs ist.
* Der europäische Büromarktbericht von Savills umfasst die Märkte Amsterdam, Athen, Berlin, Brüssel, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Madrid, Lissabon, London (City, West End und Thames Valley), Mailand, München, Paris, Stockholm, Warschau und Wien.<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			Märkte
			
			<pubDate>1365580380</pubDate>
			
		</item>
		
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