CBRE eröffnet Standort in Lausanne
CBRE eröffnet eine Niederlassung in Lausanne. Mit dem neuen Standort will das Immobilienberatungsunternehmen seine Präsenz in der Westschweiz stärken.

Das Immobilienberatungsunternehmen CBRE eröffnet den neuen Standort zum 1. Juni. Von Lausanne aus sollen Investoren, Immobiliennutzer und Entwickler in allen Immobilienfragen beraten werden. «Mit der Eröffnung des Büros in Lausanne folgen wir unseren Kunden in diesem kontinuierlich wachsenden Immobilienmarkt, um sie mit noch grösserer lokaler Kompetenz zu beraten», sagt Florian Kuprecht, Geschäftsführer von CBRE Schweiz.
Leiter der neuen Niederlassung und Senior Director für die Westschweiz ist Vincent Leroux, der zuvor das Investitionsberatungs-Team der Beratungsgesellschaft in der Romandie führte.
Die Eröffnung der neuen Niederlassung kommt wenig überraschend. CBRE ist seit 1997 in der Westschweiz präsent und hat in dieser Zeit Kunden «in diversen Projekten von Porrentruy nach Verbier über Neuchâtel, Freiburg, Lausanne und Montreux» begleitet, wie Leroux sagt. Das Büro in Lausanne stärke nun die Präsenz von CBRE in der Westschweiz.
In den letzten fünf Jahren beriet das Unternehmen 5,5 Milliarden CHF an Investitionen, davon entfielen mit 2,7 Milliarden fast die Hälfte auf die Westschweiz. Von den insgesamt 455.000 qm, die im Auftrag von Vermietern oder Mietern vermittelt wurden, waren nach Unternehmensangaben 200.000 qm in der Westschweiz belegen. Beim Neubau war der Anteil sogar noch höher: 337.000 qm der insgesamt 450.000 qm von CBRE vermittelten Neubauflächen befinden sich in der Romandie.