SIF knackt die Milliardenmarke

Die Steiner Investment Foundation ist mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2021 zufrieden. Mit über einer Milliarde investiertem Kapital habe man einen Meilenstein erreicht, so die Anlagestiftung.

SIF hat im vergangenen Jahr unter anderem das Gebäude der UBS am Aeschenplatz erworben (© Kanton Basel-Stadt www.bs.ch/bilddatenbank)

Die beiden Anlagegruppen der Steiner Investment Foundation (SIF) weisen ansehnliche Renditen aus: Die Anlagegruppe Swiss Development Residential rentierte mit 9,69%, während die Anlagegruppe Swiss Development Commercial eine Rendite von 6,46% erzielte. Der Verkehrswert der Liegenschaften der SIF beträgt 1,16 Mrd. CHF.

Insgesamt vier Kapitalemissionen haben im vergangenen Jahr 342 Mio. CHF an Investorengeldern eingespielt; die Mittel sind vollständig investiert worden. Sechs Zukäufe hat die SIF im 2021 getätigt, darunter eine Liegenschaft an der Hohlstrasse in Zürich. Das gut 4.000 qm grosse Grundstück soll bis 2029 entwickelt werden. Weitere Highlights aus Sicht der SIF waren der Erwerb der UBS-Immobilie am Aeschenplatz in Basel und der Kauf des Entwicklungsprojektes Florissant in Genf. Das Portfolio umfasste per Ende des Jahres insgesamt 39 Projekte, davon 36 in der Anlagegruppe Swiss Development Residential. (ah)

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